Hand in Hand –
Geige spielen und Noten lesen lernen
Ein begleiteter Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen – mit Freude, Bewegung und gemeinsamer musikalischer Familienzeit

Hand in Hand –
Geige spielen und Noten lesen lernen
Ein begleiteter Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen – mit Freude, Bewegung und gemeinsamer musikalischer Familienzeit.

Geige spielen und Noten lesen lernen – im Einklang mit der Logik deines Kindes.
Hallo, ich bin Regine
Seit über 30 Jahren begleite ich Kinder dabei, mit Freude Geige zu spielen und Noten lesen zu lernen – kindgerecht, bewegt und ohne Druck.
In „Hand in Hand“ verbinde ich Geige spielen, Notenlesen, Bewegung und gemeinsames Musizieren zu einem Lernweg, auf dem Kinder in kleinen Schritten sicher wachsen können.
Mir ist wichtig, dass Kinder sich gesehen und verstanden fühlen, selbst entdecken dürfen und mit Freude lernen können. Lachen, gute Stimmung und kleine Aha-Momente gehören für mich genauso zum Lernen wie Konzentration und Fortschritt. Denn jedes Kind darf seinen eigenen Weg und sein eigenes Tempo haben.





Was du dir wünschst
Kindgerechter Einstieg
Du wünschst dir einen Einstieg, der wirklich zum Kind passt – kindgemäß, klar aufgebaut und ohne dein Kind in eine „Erwachsenenwelt“ zu pressen.
Mit Freude wachsen
Du wünschst dir einen Weg, auf dem dein Kind Freude an Musik und Instrument entwickeln kann, in seinem eigenen Tempo wachsen darf und dabei wirklich verstanden wird.
Dein kind begleiten
Du wünschst dir, dein Kind begleiten zu können – auch wenn du selbst kein Instrument spielst.
Musik im Familienalltag




Was dein Kind lernt
Noten einfach verstehen
Notenlesen darf verständlich sein. Mit klaren Bildern, großen Darstellungen und dem isiQuint-Notenlernkonzept entdecken die Kinder Schritt für Schritt, wie Notenlesen auf der Geige „funktioniert“ – direkt als Spielanweisung, ohne Fingersätze oder Musiktheorie
Mit dem ganzen Körper lernen
Geige lernen beginnt nicht nur in den Fingern. Durch Bewegung, Rhythmusspiele und kleine Koordinationsübungen entwickeln die Kinder Sicherheit, Unabhängigkeit und ein natürliches Gefühl für Musik und Instrument.
Musik wirklich erleben
Von Anfang an wird gesungen, gespielt, gehört und gemeinsam musiziert. So entsteht nicht nur Technik, sondern ein lebendiger Zugang zur Musik – mit Freude, Ausdruck und vielen kleinen Erfolgserlebnissen.
Es ist die Zeit der ersten Male. Des Entdeckens. Des Ausprobierens. Der kleinen Aha-Momente, wenn ein Kind beginnt zu verstehen, wie aus Bewegung Klang wird.
In dieser Phase geht es nicht darum, schnell voranzukommen, sondern darum, eine Verbindung zur Musik aufzubauen.
Dein Kind darf ankommen, sich orientieren und in seinem eigenen Tempo lernen.
Es lernt mit Bildern, mit einfachen Zusammenhängen, und mit Material, das zu seinem Entwicklungsstand passt.
So entsteht Schritt für Schritt ein sicheres Fundament, nicht nur für das Spielen, sondern für eine echte Verbindung zur Musik.


Neben dem musikalischen Fortschritt entsteht oft etwas, das im Alltag sonst zu kurz kommt: gemeinsame Zeit zwischen Eltern und Kind.
Die 4 Elemente
von „Hand in Hand“
Damit dein Kind einen sicheren und freudvollen Einstieg in die Geige findet, braucht es mehr als einzelne Unterrichtsstunden.
Es braucht einen klaren Weg, Begleitung und einen Rahmen, der euch im Alltag trägt.
In „Hand in Hand“ greifen diese Elemente ineinander und bilden die Grundlage für den gemeinsamen Lernprozess.
Jedes von ihnen steht für einen Bereich, der dein Kind stärkt und dir Orientierung gibt.
Erst im Zusammenspiel entsteht ein Weg, der nicht nur funktioniert, sondern sich auch gut anfühlt – für dein Kind und für dich.
1
Der geführte Lernweg – unser gemeinsamer Weg
✔ Schritt für Schritt lernen – in einer Reihenfolge, die Sicherheit gibt und Fortschritt erlebbar macht.
✔ Geige spielen und Notenlesen entwickeln sich von Anfang an gemeinsam – Hand in Hand.
✔ Mit dem isiQuint-Notenlernkonzept wird Notenlesen verständlich, übersichtlich und kindgerecht vermittelt.
✔ Auch du als begleitender Elternteil weißt immer, was gerade wichtig ist und wie der nächste Schritt aussieht.


2
Individuelle Begleitung – ich an eurer Seite
✔ Ihr könnt Videos schicken und bekommt persönliche Rückmeldung, die euch konkret weiterhilft.
✔ In den Q&A-Calls könnt ihr eure Fragen stellen und bekommt Orientierung für die nächsten Schritte.
✔ Bei den Präsenztagen gibt es Raum für persönliche Begleitung und individuelles Arbeiten.
✔ Über die gesamte Zeit hinweg habt ihr direkten Kontakt zu mir und bleibt mit eurem Lernweg nicht allein.
3
Die Eltern-Community – ihr unter euch und mit mir
✔ Ihr seid Teil einer kleinen Gruppe von Eltern, die ihre Kinder auf genau diesem Anfangsweg begleiten.
✔ In Live-Calls und der Community gibt es Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Erfahrungen.
✔ Oft hilft schon die Erkenntnis: „So geht es uns auch.“
✔ Eltern und Kinder erleben sich als Teil einer Gemeinschaft – und der Weg wird leichter, wenn es Weggenossen gibt.

4
Die Präsenztage – im echten Leben zusammen
✔ Bei den Präsenztagen kommen Kinder, Eltern und ich zusammen und erleben gemeinsam, was zu Hause gewachsen ist.
✔ Die Kinder spielen, probieren aus und musizieren miteinander – der erste Schritt in Richtung Orchesterspiel.
✔ Es gibt neue Impulse, gemeinsames Lernen und Raum für persönliche Begegnung.
✔ Zwischen Musik, Kaffee und Muffins entstehen Gespräche und kleine Momente, die in Erinnerung bleiben.
✔ Am Ende des Programms steht ein gemeinsames Abschluss-Konzert, bei dem die Kinder zeigen dürfen, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben.
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Fortschritt entsteht im Alltag
Fortschritt entsteht nicht durch Druck oder Perfektion, sondern dadurch, dass ein Kind seinem Instrument immer wieder begegnet.
Je selbstverständlicher die Geige Teil des Alltags wird, desto sicherer und natürlicher entwickelt sich das Spielen.
Deshalb lebt „Hand in Hand“ davon, dass die Kinder ihre Geige möglichst regelmäßig in die Hand nehmen – am besten täglich, auch wenn es manchmal nur kleine Momente sind.
Wie schnell sich daraus Entwicklung ergibt, ist von Kind zu Kind verschieden. Manche Kinder gehen sehr schnell voran, andere brauchen mehr Zeit.
Der Startpunkt ist für alle gleich – und genau das ermöglicht es, auf dieser ersten Wegstrecke Weggenossen zu haben und doch im eigenen Tempo vorangehen zu können.




Frischer Wind für den Geigenunterricht
Statt vorgefertigter Wege: ein lebendiger Geigenstart mit Lieblingsliedern, Fantasie, Bewegung und kleinen Abenteuern auf und neben den Saiten.
Ist der Kurs "Hand in Hand" das richtige für dein Kind und deine Familie?
„Hand in Hand“ ist wahrscheinlich nicht das Richtige für euch, wenn …
✘ ihr ausschließlich klassischen wöchentlichen Einzelunterricht sucht
✘ wenn der Wunsch, Geige zu lernen, eher von außen kommt und dein Kind sich innerlich noch nicht wirklich darauf einlassen möchte
✘ ihr möglichst schnelle Ergebnisse ohne eigenen Alltagstransfer erwartet
✘ ihr euch keine aktive Begleitung als Elternteil vorstellen könnt
In „Hand in Hand“ geht es nicht in erster Linie darum, möglichst schnell einzelne Stücke zu lernen, sondern darum, von Anfang an eine musikalische Grundlage aufzubauen, auf der sich Geigenspiel, Rhythmus, Bewegung und Notenlesen gemeinsam entwickeln können.
Die Investition
„Hand in Hand“ ist ein begleitetes Premium-Programm über 6 Monate.
Die Investition beträgt 1.200 €.
Davon werden 300 € bei der Anmeldung fällig, die restlichen 900 € können in 6 monatlichen Raten à 150 € bezahlt werden.
Mit dieser Investition schenkst du deinem Kind einen sicheren und freudvollen Einstieg ins Geigenspiel und Notenlesen und deiner Familie musikalische Eltern-Kind-Zeit.
Dieses Programm ist kein schneller „Schnupperkurs“, sondern ein bewusst gestalteter Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen – mit persönlicher Begleitung, einem klar geführten Lernweg und gemeinsamen musikalischen Erfahrungen über mehrere Monate hinweg.
Wenn du spürst, dass dieser Weg wirklich zu euch passt, freue ich mich sehr, euch zu begleiten.

Häufige Fragen
Muss ein Elternteil selbst ein Instrument spielen können?
Nein.
Du musst selbst keine Geige spielen, um dein Kind begleiten zu können.
In „Hand in Hand“ bekommst du klare Orientierung und konkrete Anleitungen, damit ihr gemeinsam Schritt für Schritt wachsen könnt.
Was ist, wenn wir einmal nicht weiterwissen?
Ihr bleibt während des Programms nicht allein.
Es gibt die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Videos zu schicken und persönliche Rückmeldung zu bekommen.
Wie viel Zeit sollten wir zu Hause einplanen?
Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Regelmäßigkeit.
Am besten entsteht Lernen, wenn die Geige möglichst selbstverständlich Teil des Alltags wird – auch in kleinen Momenten.
Kurze tägliche Begegnungen mit dem Instrument sind oft wertvoller als seltene lange Übeeinheiten. Insgesamt gilt natürlich: viel hilft viel.
Finden die Treffen online oder vor Ort statt?
„Hand in Hand“ verbindet beides.
Der eigentliche Lernprozess findet überwiegend zu Hause statt – begleitet durch den geführten Lernweg und regelmäßige Impulse.
Zusätzlich gibt es gemeinsame Präsenztage, an denen Kinder und Eltern sich begegnen, gemeinsam musizieren und neue Erfahrungen sammeln.
Was passiert, wenn mein Kind sich schwertut?
Kinder lernen sehr unterschiedlich.
Manche gehen sehr schnell voran, andere brauchen mehr Zeit oder andere Zugänge.
Gerade am Anfang gibt es viele Möglichkeiten, musikalisches Lernen kindgerecht und spielerisch zu gestalten – mit Bewegung, Rhythmus, Hören, Singen und kleinen überschaubaren Schritten.
Wie bekomme ich eine passende Geige?
Die passende Instrumentengröße ist gerade am Anfang sehr wichtig.
Deshalb müsst ihr euch nicht selbst auf die Suche nach einer Geige machen.
Vor dem ersten Treffen frage ich einige Maße eures Kindes ab und bereite passende Instrumente vor, damit wir beim ersten Präsenztag gemeinsam schauen können, welche Geige wirklich gut passt.
So kann das Instrument direkt sinnvoll eingerichtet und an euer Kind angepasst werden.
Ihr müsst dann selbst für dieses Instrument einen Mietvertrag abschließen bei Berndt und Marx, mit denen ich seit Jahrzehnten vertrauensvoll zusammenarbeite.
Hallo
ich bin Regine - Geigenlehrerin und Wege-Ebnerin für meine kleinen und großen Geigenschüler.
Mein Studium der Instrumentalpädagogik in Nürnberg, mein Master-Studium in Québec und zahlreiche Fortbildungen zum Thema des Anfangsunterrichts haben mir eine solide Grundlage für meinen Beruf gegeben.
Doch meine besten Lehrmeister sind die Kinder selbst! In rund 30 Jahren Unterrichtspraxis in Deutschland und Frankreich haben sie mich gelehrt, was es braucht, um mit Freude Geige spielen UND Notenlesen zu lernen, spielerisch, bewegt und mit leuchtenden Augen.
Regine Bubeck
Geigen-/Bratschenlehrerin








