GEIGE SPIELEN UND NOTEN LESEN  - HAND IN HAND 

Dein Kind möchte Geige spielen –
und du suchst einen klaren Einstieg?

Du wünschst dir einen Weg,
der zu deinem Kind passt
und den ihr gemeinsam zu Hause gehen könnt?

 

👉 Dann bist du hier richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Hand in Hand“ ist ein geführter Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen für Kinder und Eltern – und bringt Musik in eure Familienzeit.

Geige spielen und Noten lesen lernen – im Einklang mit der Logik deines Kindes.

Vielleicht kennst du solche Gedanken:

„Wo finde ich nur jemanden, der wirklich Erfahrung mit kleinen Anfänger-Kindern hat –und der das auch wirklich gerne macht?“

Vielleicht kennst du dein Kind ganz genau und spürst schon jetzt, was ihm leichtfällt – und wobei es mehr Unterstützung braucht.

„Das Wichtigste wäre mir eigentlich,
dass unser Kind Freude an der Musik entwickeln kann.“

„Es sollte schon in seinem Tempo lernen.
Nicht überfordert werden – aber auch nicht unterfordert.“


Und dann ist da noch der volle Alltag, die Fahrerei.

„Nachmittags ist doch überall Stau. Und die Geschwister müssen ja auch noch irgendwohin.“

„Eigentlich haben wir jetzt schon zu wenig gemeinsame Zeit zu Hause.“


Und beim Üben?

„Ich spiele doch selbst keine Geige. Wie soll ich meinem Kind da wirklich helfen?“

Du wünschst dir einen Einstieg, der wirklich zum Kind passt – kindgemäß, klar aufgebaut und ohne dein Kind in eine „Erwachsenenwelt“ zu pressen.

Einen Weg, auf dem dein Kind Freude an Musik und Instrument entwickeln kann, in seinem eigenen Tempo wachsen darf und dabei wirklich verstanden wird.

Und du wünschst dir, dein Kind begleiten zu können – auch wenn du selbst kein Instrument spielst.

Gleichzeitig suchst du nach einer Form des Lernens, die sich gut in euren Familienalltag einfügt und Raum schafft für wertvolle gemeinsame Zeit, die sonst oft zu kurz kommt.

Genau hier setzt meine Arbeit an

Denn hier entscheidet sich, ob der Anfang einfach ein Ausprobieren bleibt –
oder ob er ein Fundament legt für ein Leben mit Musik.

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Der Anfang beim Geige lernen ist etwas Besonderes.

Es ist die Zeit der ersten Male. Des Entdeckens. Des Ausprobierens. Der kleinen Aha-Momente, wenn ein Kind beginnt zu verstehen, wie aus Bewegung Klang wird.

In dieser Phase geht es nicht darum, schnell voranzukommen, sondern darum, eine Verbindung zur Musik aufzubauen.

Dein Kind darf ankommen, sich orientieren und in seinem eigenen Tempo lernen.

Es lernt mit Bildern, mit einfachen Zusammenhängen, und mit Material, das zu seinem Entwicklungsstand passt.

So entsteht Schritt für Schritt ein sicheres Fundament, nicht nur für das Spielen, sondern für eine echte Verbindung zur Musik.

 

Und genau in diesem Sinne ist „Hand in Hand“ aufgebaut.

 

Viele kleine und aufbauende Lernschritte führen dein Kind von Erfolg zu Erfolg, ein klarer Weg, der sich an der Logik deines Kindes orientiert.

Du als Elternteil bist von Anfang an einbezogen – nicht als „Übeaufsicht“,
sondern als Begleiter.

Das Notenlesen entwickelt sich parallel zum Spielen – so dass beides von Anfang an zusammenwächst.

Und von Anfang an wird Musik nicht nur gelernt, sondern gestaltet: Kinder erfinden kleine Melodien, probieren aus und entdecken ihr Instrument. So wird der Unterrichtsstoff selbst zum Spiel – und Kreativität entsteht ganz natürlich auf jeder Stufe.

Das Lernen findet dort statt, wo es wirklich passiert: bei euch zu Hause, im Alltag.

So entsteht ein Einstieg, der nicht überfordert, sondern trägt, und der es deinem Kind ermöglicht, mit Freude und Sicherheit in die Musik hineinzuwachsen.

Neben dem musikalischen Fortschritt entsteht oft etwas, das im Alltag sonst zu kurz kommt: gemeinsame Zeit zwischen Eltern und Kind.

Die 4 Elemente

von „Hand in Hand“

Damit dein Kind einen sicheren und freudvollen Einstieg in die Geige findet, braucht es mehr als einzelne Unterrichtsstunden.

Es braucht einen klaren Weg, Begleitung und einen Rahmen, der euch im Alltag trägt.

In „Hand in Hand“ greifen diese Elemente ineinander und bilden die Grundlage für den gemeinsamen Lernprozess.

Jedes von ihnen steht für einen Bereich, der dein Kind stärkt und dir Orientierung gibt.

Erst im Zusammenspiel entsteht ein Weg, der nicht nur funktioniert, sondern sich auch gut anfühlt – für dein Kind und für dich.

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Der geführte Lernweg – unser gemeinsamer Weg

 

Am Anfang braucht es einen klaren Weg. Dein Kind lernt Schritt für Schritt – in einer Reihenfolge, die aufeinander aufbaut. So entsteht Sicherheit, und Fortschritt wird erlebbar.

Spielen und Notenlesen entwickeln sich dabei von Anfang an gemeinsam. Nicht nacheinander, nicht getrennt, sondern Hand in Hand.

Dabei arbeite ich mit einfachen, klaren Darstellungen, die dein Kind wirklich verstehen kann – groß genug, übersichtlich und an seinem Entwicklungsstand orientiert. 

Und du als begleitender Elternteil weißt immer, was gerade dran ist und was der nächste Schritt sein wird. Ihr folgt keinem starren Plan, sondern einem geführten Weg, der sich an deinem Kind orientiert. 

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Individuelle Begleitung – ich an eurer Seite

Individuelle Begleitung – ich an eurer Seite

Am Anfang entstehen Fragen und oft auch Unsicherheiten: Ist das so richtig? Passt das für mein Kind? Sollen wir so weitermachen?

In „Hand in Hand“ bleibt ihr damit nicht allein. Ich begleite euch durch den gesamten Prozess und gebe euch regelmäßig persönliches Feedback.

Ihr könnt mir Videos schicken und bekommt darauf eine Rückmeldung, die euch konkret weiterhilft. So wisst ihr immer, wo ihr steht und was der nächste sinnvolle Schritt ist.

Zusätzlich gibt es im Laufe des Programms mehrere Gelegenheiten für persönliche Begegnung und individuelle Arbeit – zum Beispiel bei den Präsenztagen oder in gezielten 1:1-Situationen.

Das bedeutet: Ihr habt nicht nur punktuell Unterstützung, sondern eine kontinuierliche Begleitung, die euch durch die gesamte Zeit trägt.

Die Eltern-Community – ihr unter euch und mit mir

In „Hand in Hand“ bist du nicht allein. Du bist Teil einer kleinen Gruppe von Eltern, die sich genau an diesem Anfang befinden und ihre Kinder auf diesem Weg begleiten.

Es gibt regelmäßige Gelegenheiten für Austausch – in gemeinsamen Live-Calls und im Austausch in der Community. Du kannst Fragen stellen, Erfahrungen teilen und bekommst neue Perspektiven. Oft hilft schon zu hören: „So geht es uns auch.“

So entsteht nach und nach Sicherheit und ein Gefühl dafür, was für dein Kind stimmig ist. Gleichzeitig entsteht Verbindung: Eltern lernen voneinander, und die Kinder erleben sich als Teil einer Gruppe. So wird der Weg leichter, weil es Weggenossen gibt.

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Die Präsenztage – im echten Leben zusammen

An bestimmten Punkten im Programm treffen wir uns vor Ort. Kinder, Eltern und ich kommen zusammen – und das, was zu Hause gewachsen ist, wird gemeinsam erlebbar. Die Kinder spielen, probieren aus und begegnen anderen, die auf dem gleichen Weg sind. Sie erleben ihr Instrument nicht nur für sich, sondern im Miteinander - der Grundstein für Orchester-Spiel! 

Es gibt Zeit zum Ankommen, zum Ausprobieren und für kleine, gezielte Impulse, die genau an der Stelle weiterhelfen, an der dein Kind gerade steht. Dazwischen entstehen gesellige Momente: eine gemeinsame Pause, Muffins auf dem Tisch und Kinder, die miteinander lachen.

Auch für dich als Elternteil entsteht Raum für Austausch, für Fragen und für das, was im Alltag oft zu kurz kommt – vielleicht bei einer Tasse Kaffee, ganz unkompliziert.

Und am Ende des Programms steht ein gemeinsames Abschluss-Konzert.

Die Kinder musizieren gemeinsam und zeigen das, was in den vergangenen Monaten gewachsen ist. Nicht perfekt. Aber mit echtem Verständnis, Freude und musikalischer Sicherheit.

So läuft „Hand in Hand“ ab

 

Der Einstieg beginnt gemeinsam. Bei einem ersten Präsenztag lernen wir uns kennen, richten die Instrumente ein und gehen die ersten Schritte zusammen. Die Kinder machen ihre ersten Erfahrungen mit Geige, Rhythmus und Notenlesen – singend, spielend, hörend und in Bewegung. Und auch du als Elternteil bekommst von Anfang an Orientierung.

Danach beginnt die erste Lernphase zu Hause. Über kurze, aufeinander aufbauende Videolektionen bekommt dein Kind kleine Aufgaben und musikalische Impulse, die Schritt für Schritt weiterführen. Du weißt dabei immer, was gerade wichtig ist und wie du begleiten kannst.

Zwischendurch könnt ihr Videos schicken und bekommt persönliche Rückmeldung. So entsteht nicht das Gefühl, „allein zu üben“, sondern begleitet unterwegs zu sein.

In regelmäßigen Abständen treffen wir uns wieder vor Ort. Die Kinder spielen und musizieren gemeinsam, sammeln neue Erfahrungen und bekommen neue Impulse für die nächste Phase. Gleichzeitig entsteht Raum für Austausch, Fragen, Kaffee, Muffins und gemeinsames Weiterdenken.

So wechseln sich gemeinsame Präsenztage und Lernphasen zu Hause ab. Über mehrere Monate entsteht Schritt für Schritt ein sicherer Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen – eingebettet in euren Familienalltag.

Am Ende des Programms steht ein gemeinsames Abschluss-Konzert, bei dem die Kinder zeigen dürfen, was in den vergangenen Monaten gewachsen ist.

Fortschritt entsteht im Alltag

Fortschritt entsteht nicht durch Druck oder Perfektion, sondern dadurch, dass ein Kind seinem Instrument immer wieder begegnet.

Je selbstverständlicher die Geige Teil des Alltags wird, desto sicherer und natürlicher entwickelt sich das Spielen.

Deshalb lebt „Hand in Hand“ davon, dass die Kinder ihre Geige möglichst regelmäßig in die Hand nehmen – am besten täglich, auch wenn es manchmal nur kleine Momente sind.

Wie schnell sich daraus Entwicklung ergibt, ist von Kind zu Kind verschieden. Manche Kinder gehen sehr schnell voran, andere brauchen mehr Zeit.

Der Startpunkt ist für alle gleich – und genau das ermöglicht es, auf dieser ersten Wegstrecke Weggenossen zu haben und doch im eigenen Tempo vorangehen zu können. 

Frischer Wind für den Geigenunterricht 

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Statt vorgefertigter Wege: ein lebendiger Geigenstart mit Lieblingsliedern, Fantasie, Bewegung und kleinen Abenteuern auf und neben den Saiten.

Ist der Kurs "Hand in Hand" das richtige für dein Kind und deine Familie? 

Dieser Kurs ist kein gewöhnlicher Geigenanfangsunterricht.

Er ist für Eltern und Kinder, die sich bewusst sind, wie entscheidend die ersten Schritte auf dem langen Lernweg des Instrumental-Lernens sind und die fühlen, dass sie diese Zeit ganz intensiv zusammen mit ihrem Kind erleben wollen. 

„Hand in Hand“ passt besonders gut zu euch, wenn …

✔ dein Kind selbst den Wunsch hat, Geige zu lernen oder neugierig darauf ist, diesen Weg auszuprobieren

✔ ihr bereit seid, euch gemeinsam auf einen längeren Lernprozess einzulassen – mit allem, was dazugehört: Wiederholung, Ausprobieren und kleine tägliche Schritte

✔ du verstehst, dass Fortschritt vor allem durch die vielen kleinen Begegnungen mit dem Instrument entsteht – und bist bereit, Musik und Geige regelmäßig in euren Alltag einzuladen

✔ du spürst, dass die ersten musikalischen Erfahrungen deines Kindes etwas Wertvolles und Prägendes sein können

„Hand in Hand“ ist wahrscheinlich nicht das Richtige für euch, wenn …

✘ ihr ausschließlich klassischen wöchentlichen Einzelunterricht sucht

✘ wenn der Wunsch, Geige zu lernen, eher von außen kommt und dein Kind sich innerlich noch nicht wirklich darauf einlassen möchte

✘ ihr möglichst schnelle Ergebnisse ohne eigenen Alltagstransfer erwartet

✘ ihr euch keine aktive Begleitung als Elternteil vorstellen könnt


 

In „Hand in Hand“ geht es nicht nur darum, möglichst schnell einzelne Stücke zu lernen, sondern darum, von Anfang an eine musikalische Grundlage aufzubauen, auf der sich Geigenspiel, Rhythmus, Bewegung und Notenlesen gemeinsam entwickeln können.

Die Investition

 

„Hand in Hand“ ist ein begleitetes Premium-Programm über 6 Monate.

Die Investition beträgt 1.200 €.

Davon werden 300 € bei der Anmeldung fällig, die restlichen 900 € können in 6 monatlichen Raten à 150 € bezahlt werden.


Mit dieser Investition schenkst du deinem Kind einen sicheren und freudvollen Einstieg ins Geigenspiel und Notenlesen und deiner Familie musikalische Eltern-Kind-Zeit.

Dieses Programm ist kein schneller „Schnupperkurs“, sondern ein bewusst gestalteter Einstieg in Geigenspiel und Notenlesen – mit persönlicher Begleitung, einem klar geführten Lernweg und gemeinsamen musikalischen Erfahrungen über mehrere Monate hinweg.

Wenn du spürst, dass dieser Weg wirklich zu euch passt, freue ich mich sehr, euch zu begleiten. 

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Ich möchte herausfinden, ob „Hand in Hand“ zu uns passt

 

FAQ

Häufige Fragen

Hier findest du Antworten auf einige Fragen, die Familien vor dem Start häufig beschäftigen.
Und wenn etwas offen bleibt, könnt ihr euch jederzeit gerne bei mir melden

Muss ein Elternteil selbst ein Instrument spielen können?

Nein.
Du musst selbst keine Geige spielen, um dein Kind begleiten zu können.

In „Hand in Hand“ bekommst du klare Orientierung und konkrete Anleitungen, damit ihr gemeinsam Schritt für Schritt wachsen könnt.

Was ist, wenn wir einmal nicht weiterwissen?

Ihr bleibt während des Programms nicht allein.

Es gibt die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Videos zu schicken und persönliche Rückmeldung zu bekommen.

Wie viel Zeit sollten wir zu Hause einplanen?

Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Regelmäßigkeit.

Am besten entsteht Lernen, wenn die Geige möglichst selbstverständlich Teil des Alltags wird – auch in kleinen Momenten.

Kurze tägliche Begegnungen mit dem Instrument sind oft wertvoller als seltene lange Übeeinheiten. Insgesamt gilt natürlich: viel hilft viel. 

Finden die Treffen online oder vor Ort statt?

„Hand in Hand“ verbindet beides.

Der eigentliche Lernprozess findet überwiegend zu Hause statt – begleitet durch den geführten Lernweg und regelmäßige Impulse.

Zusätzlich gibt es gemeinsame Präsenztage, an denen Kinder und Eltern sich begegnen, gemeinsam musizieren und neue Erfahrungen sammeln.

Was passiert, wenn mein Kind sich schwertut?

Kinder lernen sehr unterschiedlich.

Manche gehen sehr schnell voran, andere brauchen mehr Zeit oder andere Zugänge.

Gerade am Anfang gibt es viele Möglichkeiten, musikalisches Lernen kindgerecht und spielerisch zu gestalten – mit Bewegung, Rhythmus, Hören, Singen und kleinen überschaubaren Schritten. 

Wie bekomme ich eine passende Geige?

Die passende Instrumentengröße ist gerade am Anfang sehr wichtig.

Deshalb müsst ihr euch nicht selbst auf die Suche nach einer Geige machen.

Vor dem ersten Treffen frage ich einige Maße eures Kindes ab und bereite passende Instrumente vor, damit wir beim ersten Präsenztag gemeinsam schauen können, welche Geige wirklich gut passt.

So kann das Instrument direkt sinnvoll eingerichtet und an euer Kind angepasst werden.

Ihr müsst dann selbst für dieses Instrument einen Mietvertrag abschließen bei Berndt und Marx, mit denen ich seit Jahrzehnten vertrauensvoll zusammenarbeite.  

Hallo 

ich bin Regine - Geigenlehrerin und Wege-Ebnerin für meine kleinen und großen Geigenschüler.


Mein Studium der Instrumentalpädagogik in Nürnberg, mein Master-Studium in Québec und zahlreiche Fortbildungen zum Thema des Anfangsunterrichts haben mir eine solide Grundlage für meinen Beruf gegeben.

Doch meine besten Lehrmeister sind die Kinder selbst! In rund 30 Jahren Unterrichtspraxis in Deutschland und Frankreich haben sie mich gelehrt, was es braucht, um mit Freude Geige spielen UND Notenlesen zu lernen, spielerisch, bewegt und mit leuchtenden Augen. 

Regine Bubeck
Geigen-/Bratschenlehrerin

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